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Bedrohte Tierarten 
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SPENDENKONTO

Association for Wild Cat Conservation e. V.

Berliner Volksbank

Kto.-Nr.: 2042361006

BLZ.: 100 900 00

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IBAN: DE 23 100 900 00
20 42 36 1 006

Swift-BIC: BE VO DE BB

Wildkatzenstation Berlin
Wild Cat Breeding Centre

mehr Informationen >>hier

Kontakt

Ansprechpartner

Herr R. Rafael (DVM)

Frau C. Grasnick (TÄ)  

 

Telefon: +49(0)30-94 458 04

E-Mail: Kontaktformular

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zu den Wildkatzen

Willkommen | Welcome

Wir begrüssen Sie herzlich auf den Webseiten des AWCC e. V. 

 

Die Association for Wild Cat Conservation (AWCC) wurde 2007 von einer internationalen Interessengruppe gegründet. Ziel unserer Projektgruppe ist es, aktiv für den Schutz der faszinierenden Wildkatzen einzutreten. Hierzu engagieren wir uns für den Erhalt der seltenen Katzen, sowohl in Gehegezucht- als auch in "in-situ“ Projekten.

 

Durch die Einbeziehung von Experten aus Artenschutz, Biologie und Tiermedizin wird eine umfassende Fachkompetenz gewährleistet. Die AWCC kann durch die Teilnahme, Organisation und Durchführung von Schutzprogrammen für gefährdete Wildkatzen in Ihren Ursprungsgebieten, und der Nachzucht bedrohter Arten in Gefangenschaft einen entschiedenen Beitrag zum internationalen Artenschutz leisten. Für die Zukunft planen wir die Unterstützung weiterer Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen namhaften Artenschutzorganisationen.

 

AWCC: Association for Wild Cat Conservation e. V.

 

Informationen zum Thema bedrohte Tierarten

 

Der Bestand vieler Tierarten in freier Wildbahn ist stark gefährdet. Nicht generell kann davon ausgegangen werden, dass Spezies, deren Bestand zwar in Gefangenschaft gesichert ist, dauerhaft in noch bestehenden Refugialräumen überleben könnten.

 

Insofern ist die Frage, welchen Nutzen der Mensch aus der Übernahme der Verantwortung für den Erhalt der gegenwärtig exisitierenden Umwelt zieht, ein ethisches Problem. Die Populationen etlicher Säugetierspezies, wie etwa die des nördlichen Breitmaulnashorns, befinden sich de facto in menschlicher Obhut. In diesem Fall kann davon ausgegangen werden, dass eine Wiederansiedlung aufgrund der Zerstörung der Lebensräume unmöglich ist.

 

Ähnliche Schicksale betreffen andere Großsäugerarten wie zum Beispiel den Amurleoparden, den Onager, das Przwalskipferd und das Sumatranashorn. Viele Spezies, vor allem Wirbellose, fallen der Habitatschrumpfung durch Rodung der Primärwälder, Verschmutzung und Überfischung der Ozeane zum Opfer, bevor sie entdeckt und beschrieben wurden. So schwanken Schätzungen der Artenanzahl

von Insekten zwischen einer und mehreren Millionen. Ähnlich verhält es sich mit den Bewohnern der Tiefsee.

 

Das Aussterben einer Spezies wirkt sich nachhaltig auf natürliche Systeme aus. Jedes Ökosystem ist hierarchisch aufgebaut, so dass basale Spezies, die die Ernährungsgrundlage für Andere darstellen, ebenso unentbehrlich sind wie räuberische Arten, die an der Spitze des Systems rangieren, die sogenannten Topprädatoren.

 

Katzen – vor allem Großkatzen haben diese Rolle ursprünglich auf allen

Kontinenten, mit Ausnahme von Australien, übernommen. Ein Aussterben der regulierenden Prädatoren führt unweigerlich zu einer unkontrollierten Vermehrung

der bejagten Arten - wie etwa Huftieren - wie Antilopen und Hirschen - diese wiederrum richten irreparable Schäden in der Vegetation an, was zum Verlust der Nahrungsgrundlage anderer Spezies führt. ==> weiter lesen